Ecola SP - Indian Beach

Day 7 ...von St. Peter Ording über Irland ins Paradies
moin,

um sieben wach geworden und erst einmal in den warmen Pool und in den Hot Tub. Das lockert die Muskeln und macht wach. Frühstück haben wir uns in Zimmer selber gemacht. Schön so mit Meerblick , vor dem falschen Kamin.
Um 10:00 Uhr sind wir los und als erstes ein wenig am Strand rumgefahren. Fast wie in St. Peter Ording oder Römö von der Stimmung her. Es nieselt natürlich, aber die Leute und wir sind gut drauf. Brezelchen und -woman wollen unbedingt am Strand reiten, doch der Brezelman bleibt hart und führt die Nachteile ins Feld. In der Tat stehen ca. 20 schlappe Rösser bereit, um die willigen für 20 Bucks, eine Stunde durch die waagerecht fallenden Nieselregen zu schaukeln.
Als Ersatz darf die Mini-Brezel sich auf die Mittelkonsole stellen und oben durch das offene Dach, sich eine neue Frisur (durch die Natur) machen lassen. Auch lustig.
Drachen, Möwen und Omas mit Seifenblasen runden das Bild ab.

Die nun folgenden Stunden im Auto sind nicht erwähnenswert. Erst in Astoria werden wir wieder munter. Die Brücke bietet ein paar schöne Motive. Beim Mc kaufen wir einen Mittagssnack und fahren dann zu der Säule hoch. 
Eine tolle Aussicht und der erste Sonnenschein seid Tagen machen den Moment dort oben besonders. Nett ist die Idee, kleine Flieger aus Balsaholz von der Säule zu werfen. Wir sind natürlich nicht so gepolt, dass wir erst einen tollen Flieger kaufen (1$), diesen dann 164 Stufen die blöde Säule (Astoria Column) hochschleppen, um Ihn dann der unten wartenden Schar von kleinen Fliegersammlern zu überlassen. NEIN, so nich – nicht mit uns. Wenn wir einen Flieger haben, wollen wir Ihn auch behalten.
Daher werfen wir unser Flugzeug auch nur unten auf der Wiese rum. Macht auch Spaß!!

Von Astoria aus führt uns das Navi dann zum Lewis und Clark National Historical Park. Gut fanden wir, dass es einige Verkleidete Leute gab, die im Fort einigen Tätigkeiten, wie Mokkasins und Kleider aus Leder nähen, mit Tinte und Federvschreibenusw zeigten bzw aufforderten mitzumachen.
Das Fort ist recht klein, aber nicht uninteressant. Evtl. später mal mehr unter „kurz vorgestellt“.

Der Höhepunkt des Tages war, nach den einchecken im Motel 6 Seaside, der Besuch des Ecola State Parks. Besonders am Indian Beach kann man es sehr lange aushalten. Sozusagen bis es so dunkel wird, das ein Aufbruch unausweichlich wird.
Wir haben ca. 200 Fotos nur hier geknipst. Mal sehen, ob die was geworden sind? Die Stimmung ist genauso (nur besser) wie im ersten Twilight Film, wo der Indian Beach Strand ja als La Push herhalten muss. Die Aussichten auf die vorgelagerten Inseln, den Lighthouse vom Tillamook Rock und die Spiegelungen im Wasser am Strand sind unglaublich schön. Wir haben aber auch besonderes Glück. Die Sonne (rechtzeitig zum Untergang selbiger) kommt teilweise wieder mal raus, dekorative Surfer sind vor Ort, Nebel zieht auf, die Sicht auf den Leuchtturm ist gut, die Flut ist noch nicht wieder voll da, einige Lagerfeuer junger Leute brennen usw usw usf.

Morgen wird’s anstrengend

, weil es soooo viele tolle Sachen zu machen gibt, auf der Strecke nach Florence, dass wir uns noch gar nicht entscheiden können.