Vancouver

Day 17 – Wo es anfängt, da endet es
moin,

die Abreise aus Seattle fällt nicht leicht, das Ende ist nun doch schon sehr nah. Über die „5“ fahren wir fast ohne Pause bis zur Grenze. Fast heißt, wir sind wieder beim Premium Outlet eingekehrt. Man kennt sich halt schon aus und ein paar Kleinigkeiten fehlten noch . Komischerweise finde ich immer schnell etwas. Ein paar T Shirts, Unnerböxen und ein weiteres kariertes Wolle Petry Hemd sind nach 10 Minuten gebongt. Die weiteren 1,5 Stunden in der Mall benötigen die brezeldamen um 1 T-Shirt zu kaufen.

Kanadische Grenze.
Kein anstehen, wir können fast sofort an den McGrenz Schalter des Beamten fahren.
Der Kanadische Grenzer ist cool drauf und plaudert mit mir über meinen Job, was denn in Germany die beliebteste Brotsorte ist ?... staunt höflich über die Information, dass es über 300 Brotsorten in Deutschland gibt...beschwert sich darüber, dass er die Arbeit für die Amis machen muss und die grünen Zettelchen rausreißen darf... vergisst den Zettel von
brezelchen rauszunehmen und wünscht uns eine wundervolle Rückreise. Nett.
Wir machen und keine Sorgen wg. brezelchens grünen Zettel, den haben die schon öfter nicht raus genommen!?

Das Wetter ist wie gehabt sehr bedeckt, aber meist trocken. Als erstes sind wir zu unserem Hotel dem Holiday Inn in Richmond gefahren.
Holiday Inn Vancouver Airport Hotel, Richmond, British Columbia

Das Zimmer war wie gewünscht und so hatten wir Gelegenheit das Auto komplett zu entleeren und die Koffer abreisefertig zu machen. Ein Wahnsinn was da immer so zusammenkommt.
Kofferwaage sei dank, haben wir es geschafft alles schön zu verteilen. Gut, dass ich die AB Servive Card habe, daher darf 1 Koffer 32 kg wiegen, was wir auch ausnutzen mussten. Nachdem alle Klamotten da waren, wo sie hingehören, sind wir noch einmal nach Vancouver gefahren.

Wir haben einen PP in einem Parkhaus in der City in der Nähe des Robson Square gefunden und haben den Rest zu Fuß erkundet. Vancouver erschließt sich einem so natürlich auf eine ganz andere Art als nur mit dem Auto durchzufahren, wie am ersten Tag. Es war super. Wieder haben uns die Straßenmusiker begeistert, die eine wahnsinnigen Aufwand betreiben. Die 4 köpfige Drummertruppe am Sqaure war wieder mal der Hammer.
Wir sind bis an die Waterfront zun Vancouver Convention Center und dem Bahnhof gelaufen. Bei der Steamworks Brewing Company haben wir ganz gut gegessen.
Der Laden ist sehr beliebt, das merkten wir draußen etwas beim Service, dennoch kann man den Laden empfehlen. Allein das selbstgebraute war klasse.

Nach dem Essen sind wir die Straße weiter bis zur Steam Clock und sind dann eine große Runde über Carral Street, Little China, Expo Blvd, Smithe Street und Seymour Street bis zu unserem PP gegangen. Spannende Tour, besonders wenn es an den Obdachlosen vorbeiging, die sich fürs „Bett“ bereit machten oder in einem Brunnen Wäsche wuschen.

Als es dunkel wurde sind wir ins Hotel gefahren und dann schnell ins Bett. Morgen – High Noon – gehts zurück