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Unser erstes Ziel war die Golden Gate Bridge. Doch wir haben Sie nicht gefunden. Wir waren zwar bald auf der anderen Seite der Bay, aber dass da eine Brücke gewesen sein soll?? Kann aber auch sein, dass das am Nebel gelegen hat.
Wir sind kurz zum Strand gefahren und haben dann die Aussichtspunkte angefahren. Z.B. Willys Bank . Doch der Nebel lies keinen Blick auf die Bridge zu.

 

Die Muir Woods haben wir 99 besucht und darum wollten wir da nochmal hin, obwohl noch weit spektakulärere Redwoods vor uns liegen.
Gut, dass wir früh dran waren so bekamen wir noch einen PP irgendwo weit weg von Eingang. Weil Samstag ist, fährt wohl die halbe Stadt in die Wälder. Wie voll es werden kann, sahen wir später als wir wieder gefahren sind.
Unser National Park Pass vom letzten Jahr ist noch ein paar Tage gültig und so haben wir keinen Eintritt bezahlt. Normal 7$ pro Person.
Wir sind ein paar Trails gelaufen und konnte uns schon richtig in Urlaubslaune versetzen. Die Bäume sind hier zwar nicht so groß wie im Sequoia, aber dennoch schön. Leider haben uns ein paar Männer in schwarzen Anzügen die ganze Zeit verfolgt und machmal ging uns das auf die Nerven, aber als ich Sie dann ein paar mal fotografiert habe, sind Sie verschwunden.

Nachdem wir, an endlosen Autoschlangen vorbei, zu unseren großen grauen Trecker (ein riesiger Toyota Sequoia) zurückgegangen sind, haben wir uns eine Stelle zum Picknicken gesucht. Die haben wir beim Mt. Tamalpais SP gefunden. Tolle Aussicht über die Hügel bis zum Ocean.

Weiter über sehr kurvige Straßen, durch Redwood und sonstige Wälder, zum Point Reyes Visitor Center. Hier ist der Earthquake Trail mit dem verschobenen Zaum von 1906. Naja, den gibt es natürlich nicht mehr und der Trail ist nur bedingt lohnenswert. Für uns war es aber ein wenig sonnenreiche Bewegung zur richtigen Zeit. Das Visitor Center musste ja sowieso angefahren werden, wg. dem Stempel für unseren National-Park-Pass.
Die Fahrt zum Lighthouse ist ein wenig strange. Erst wurden die Hügel immer kahler, bis nur noch vertrocknetes Gras zu sehen war...dann kam eine historische Kuh-Farm nach der anderen...dann kam Nebel (The Fog)...dann Sturm...dann Sandverwehungen...und es stank fürchterlich nach Gülle, fast wie bei uns im Dorf in der Güllesaison.
Der Sturm war so stark, das die Treppen runter zum Lighthouse gesperrt waren. Interessant war es dennoch, allein schon wg. dem Nebel, wie er im Sturm über die Hügel zog. Brezelchen war aber bald kalt. 1. weil es katlt war. 2. weil völlig übermüdet.
Bei der Fahrt zurück nach SFO, wurde das Wetter wieder richtig gut. Kurz vor der Brücke gab es Stau, so dass wir Gelegenheit hatten die Golden Gate und die Skyline zu fotografieren.
Am Hotel angekommen ging alles ganz schnell und wir sind bei einem der Fischrestaurants am Fishermans Wharf essen gegangen. Einen Tisch zu bekommen gestaltet sich Samstagabend am Epizentrum des SFO-Tourismus natürlich nicht so einfach, aber mit ein wenig Geduld klappte auch das.

Bis zum 3.Tag