Magic Kingdom - International drive

Minnie Mouse Haus

moin,

gar nicht erst zur Ruhe kommen... weiter geht’s mit Magic Kingdom.
Nach dem ausschlafen und einem schönen Frühstück im Haus sind wir zu Mickey Mouse gefahren. Wir haben uns für die Fähre entschieden und sind gemütlich ins Zauberreich gegangen. Brezelchen liebt Mickey. Die kennt sie aus Paris und ist die einzige Figur die sich Ihr nähern darf. Alle anderen findet sie doof oder hat sogar Angst vor denen, aber Mickey nicht. Der Maus hat sie sogar mal auf die Nase geküsst. Irgendwas muss also dran sein.
Der Park gefiel mir irgendwie nicht so gut wie früher. Naja nach ein paar Jahren DLP lernt man auch dieses schätzen. Die Jungle Cruise und Splash Mountain waren aber toll.
Die bekannten Pariser Attraktionen (Small World, Piraten der Karibik usw) mussten natürlich auch gemacht werden, aber in Paris sind diese teilweise länger und schöner – jedenfalls 2006.
Den Tag haben wir aber auch gut genutzt und genossen. Wir sind bis zum Feuerwerk geblieben, welches brezelchen allerdings verschlafen hat. Feuerwerk findet sie ehh noch nicht so gut (zu laut).

So..,nun aber mal etwas ruhiger.
Auf speziellen Wunsch von brezelmama wurde der nächste Tag genutzt um im Haus zu relaxen.
Natürlichist so ein Urlaub besonders für die Mütter eine Herausforderung. Zu Hause läuft ja doch alles in ziemlich geordneten Bahnen. Aufstehen –frühstücken – spielen – einkaufen – Mittagessen –Mittagsschlaf fürs Kind – Hausarbeit für die Mama –Krabbelgruppe – Abendessen – spielen – schlafen. So und ähnlich sieht ja der normale Tagesablauf für eine brezelmama mit 2 jährigenbrezelchen aus.
 Dann Florida: Langer Flug – unregelmässiges essen – was essen - wann schlafen – wann, was trinken – wie spielen – wann Ruhe – ist das warm – wie regiert das Kind - wann schlafen - wann essen – wann schlafen – wann schlafen – wann schlaaaaafen
 Tja.. damacht sich die Brzelmama soooo viel Gedanken und dann läuft alles wie geschmiert. Und wenn mal nicht, dann weil brezelmama glaubt, dass doch mehr Routine gepflegt werden muss und es dann doch anders kommt.
Das Kind kann doch kein chicken teriyaki (beim Japaner im Epcot) essen. Doch es kann (wenn auch fast nur Reis und ein paar Bröckchen Huhn)!! Man muss nicht unbedingt Nudeln vorkochen und in kleinen Gläschen mit sich führen.
Aber Grundsätzlich sage ich HUT AB vor allen brezelmamas die im Urlaub ihre Kinder-Gewohnheiten ablegen müssen und sich zurücknehmen.

Mini Golf am Congo River

Nachmittags waren wir noch ein wenig zu shoppen und den International Drive ein wenig unsicher zu machen. Ehrlich gesagt, habe ich den auch zum ersten Mal so intensiv betrachtet. Von der Jahrmarkts-Atmosphäre an manchen Ecken habe ich vorher nie was mitbekommen. Das kannte ich sonst nur von der 192 in Kissimmee (die aber echt abgebaut hat). Uns gefällt das und wir haben eine Runde Kongo River Mini-Golf gespielt. In der Dunkelheit sind wir zurück und dann sieht alles ja noch viel schöner aus.